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So
wie eine weibliche Schaufensterfigur
die
äußerlichen Charaktereigenschaften der Frau
erfassen und wiedergeben muss, so fordert
ihr Gegenpart, das
männliche
Mannequin,
ebenfalls eine Verwirklichung der Hauptmerkmale des Mannes.
Nicht jeder Mann ist gleich und homogen
in seiner Erscheinung. Die Unterschiede
werden deutlich durch Mimik und Körperbau.
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So
weisen manche ein sehr markantes und
kantiges Gesicht auf, begleitet von einem
sehr muskulösen Körperbau. Andere
hingegen zeichnen sich aus durch weichere
Konturen. Bezüglich der Herstellung von
männlichen Schaufensterpuppen
gilt es,
diese Kontraste hervorzuheben. Viele der
Mannequins
haben den durch trainierten
und muskulösen Mann zum Vorbild. Ihre
Akzente liegen vor allem auf den
modellierten Muskelpartien im Brust- und
Bauchbereich. |
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Dieses
Modell findet großen Anklang, da es
unserem modernen Schönheitsideal
entspricht und dieses angemessen vertreten
kann. Damit sich die Puppe in ihrem
Gesamtbild im Einklang befindet, zeichnet
sich diese Figur
meist durch ein markantes
Gesicht mit starken Konturen aus. Auch sind
die Muskelpartien an Armen und Beinen sehr
hervorgehoben, so erscheint das Mannequin
äußerst vital und durch trainiert.
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Die
männliche
Schaufensterfigur setzt
dieses Idealbild jedoch nicht voraus, so
werden auch Puppen mit weichen Konturen
und weniger betonten Muskelpartien
entworfen. Ebenso wie auch andere
Schaufensterpuppen,
ist das männliche
Modell in vielen unterschiedlichen Farbtönen
lackiert. Neben dem hautfarbenen Modell
werden Figuren überzogen in silber,
schwarz oder weiß, und zusätzlich in
matter oder glänzender Lackierung. |
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So
lässt sich
für jeglichen Anlass der
passende Mann finden. Die Figuren
erscheinen meist in aufrecht stehender
Position, dennoch müssen diese nicht
unbedingt steif wirken. Durch die
Beweglichkeit der Handgelenke der
Puppen kann mir der Körperhaltung
ein bisschen gespielt werden. Gänzlich
praktisch sind zu diesem Anlass
biegsame Männerpuppen,
die aus
formbaren Material bestehen. |
Diese
können je nach
Geschmack
ausgerichtet werden. Somit bietet
sich die Möglichkeit, das Mannequin
vielseitig einzusetzen, ohne dass ihr
eine besondere Pose „angeboren ist“.
Dennoch werden viele Modelle entworfen,
die sich in einer speziellen Pose befinden,
wie beispielsweise sitzend oder in der
Haltung eines Golfers. Mit diesen Puppen
lassen sich auf einfachste Weise Situationen
nachstellen, für die die entsprechende
Mode repräsentativ ist. Idealerweise werden
diese Modelle oft verwendet im Sportbereich. |
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Da
viele Aussteller den
Eindruck hatten,
dass die Gesichtskonturen der Schaufensterfigur
den Betrachter zu sehr vom Eigentlichen, nämlich
der demonstrierten Kleidung ablenkt, hat der
Hersteller auf diese Bedenken hin ein
kopfloses Modell entworfen. Dieses findet
seinen Abschluss am Hals, wirkt dadurch
etwas ungewöhnlich, schafft es jedoch, die
Akzente auf das zu richten, wofür die
Aufmerksamkeit bestimmt sein sollte – die
getragene Mode. |
Alternativ
zu dieser Version
werden männliche
Schaufensterpuppen
im „faceless“ Design
angeboten. So wirkt die Erscheinung
des Mannequins
nicht unvollständig, wie bei
dem kopflosen Modell, lenkt dennoch
durch seine fehlenden Gesichtskonturen
nicht vom Hauptaugenmerk ab. |
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